Kampf gegen internationalen Terrorismus und Extremismus
Russland und ehemalige Sowjet-Staaten bilden Eingreiftruppe

Der russische Präsident Wladimir Putin hat mit den Präsidenten von Kirgisien, Kasachstan und Tadschikistan die Bildung einer schnellen Eingreiftruppe gegen islamische Rebellen beschlossen.

vwd/afp ERIWAN. Die Truppe soll von August an in der kirgisischen Hauptstadt Bischkek stationiert und aus Einheiten aller vier Teilnehmerstaaten zusammengesetzt sein, gab der kirgisische Präsident Askar Akajew am Freitag nach einem Treffen in der armenischen Hauptstadt Eriwan bekannt. Demnach sollen die Soldaten "im Kampf gegen internationalen Terrorismus und Extremismus" eingesetzt werden.

Nach einer Meldung der russischen Nachrichtenagentur Interfax sind dafür rund 1 500 Soldaten vorgesehen. In der Vergangenheit wurde Kirgisien wiederholt von islamischen Rebellen angegriffen, die angeblich von den in Afghanistan regierenden Taliban-Milizen unterstützt werden.

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