Kampf um unabhängigen Staat: Rebellen im Süden der Philippinen getötet

Kampf um unabhängigen Staat
Rebellen im Süden der Philippinen getötet

Bei neuen Kämpfen im Süden der Philippinen sind am Freitag mindestens 20 muslimische Rebellen getötet worden. Wie ein Militärsprecher mitteilte, stießen Soldaten nahe der Stadt Pikit - 960 Kilometer südlich der Hauptstadt Manila - auf etwa 200 Kämpfer der Moro-Islamischen Befreiungsfront (MILF).

HB/dpa MANILA. Diese hatten zuvor ein Überlandstromkabel zerstört. Dadurch war in Teilen der Provinzen Nord-Cotabato und Maguindanao auf der Insel Mindanao die Elektrizitätsversorgung ausgefallen.

Seit Beginn der Woche ist es immer wieder zu Gefechten zwischen der Armee und Rebellen gekommen. Die MILF ist die größte Gruppe von muslimischen Rebellen auf den Philippinen. Sie kämpft seit mehr als 20 Jahren für einen unabhängigen Staat im Süden des Landes.

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