Kapazität des Motorenwerks reicht nicht aus
BMW investiert 500 Mill. Euro in Steyr

Der Münchner Automobilhersteller will in den nächsten vier Jahren das Motorenwerk im oberösterreichischen Steyr ausbauen. Die Investitionen in Höhe von rund 500 Mill. ? soll vor allem in die Erweiterung der mechanischen Fertigung fließen. Daneben sind die Dieselmotoren-Entwicklung, Motoren-Montage, Umweltschutz und Logistik von den Maßnahemen betroffen.

Reuters STEYR. Wie BMW am Dienstag mitteilte, sei die Erweiterung des Werkes notwendig, weil es von der Infrastruktur her auf die Produktion von 300 000 bis 400 000 Motoren ausgelegt sei. Allein im Jahr 2000 hätten aber über 600 000 Motoren das Werk Steyr verlassen.

Infolgedessen sei eine Erweiterung des Werkes erforderlich. Damit werde es möglich, die Lieferungen von Komponenten an andere Motorenwerke der BMW-Gruppe zu erweitern und flexibler auf neue Produkt- bzw. Kapazitätserfordernisse zu reagieren, heißt es in den Unterlagen.

Die BMW Gruppe habe sich zum Ziel gesetzt, das Absatzvolumen in den kommenden sechs Jahren um ein Drittel zu steigern, wird Lutz Kühne, Leiter der Sparte Motor und Fahrwerk der BMW Group, in der Pressemitteilung zitiert.

BMW hat bis Ende Oktober das Absatzvolumen um 9,8 % auf 750 297 Einheiten gesteigert.

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