Kapitalerhöhung lässt sich kurzfristig nicht realisieren
Lobster will Insolvenz beantragen

Die Lobster Network Storage AG will nach eigenen Angaben am 17. Dezember wegen drohender Zahlungsunfähigkeit beim zuständigen Amtsgericht Insolvenz beantragen.

Reuters BERLIN. Dies habe der Vorstand beschlossen, teilte das Unternehmen am Freitag nach Börsenschluss in einer Pflichtveröffentlichung mit. Lobster hatte bereits am 12. Dezember mitgeteilt, dass sich eine für die Fortführung des Geschäftsbetriebs dringend benötigte Kapitalerhöhung kurzfristig nicht mehr realisieren lasse.

Der Vorstand sei zu dem Schluss gekommen, dass mit dem gewählten Schritt die Interessen aller Gläubiger, Aktionäre und Mitarbeiter des Unternehmens am Besten gewahrt blieben, teilte der Berliner Anbieter von Datenspeicherlösungen weiter mit.

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