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Karstadt-Quelle hat bislang noch kein Blackstone-Angebot

Der schwer angeschlagene Karstadt-Quelle-Konzern liegt noch kein Angebot der US-Investmentgesellschaft Blackstone vor. "Bislang ist niemand an uns heran getreten. Wir freuen uns aber über jedes Interesse an uns", sagte ein Sprecher am Dienstag auf Anfrage.

dpa-afx ESSEN. Der schwer angeschlagene Karstadt-Quelle-Konzern liegt noch kein Angebot der US-Investmentgesellschaft Blackstone vor. "Bislang ist niemand an uns heran getreten. Wir freuen uns aber über jedes Interesse an uns", sagte ein Sprecher am Dienstag auf Anfrage.

Der für das europäische Immobiliengeschäft von Blackstone zuständige Manager, Chad Pike, hatte zuvor der Nachrichtenagentur Bloomberg in einem Interview gesagt, Blackstone erwäge ein Angebot. Dieses könne nur Teile des Unternehmens umfassen oder den gesamten Konzern.

Karstadt-Quelle-Vorstandschef Christoph Achenbach wollte sich zu dem Blackstone-Vorstoß am Dienstagabend in Düsseldorf unmittelbar vor einem Gespräch mit Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement nicht äußern.

In Kreisen hieß es unterdessen, Blackstone könnte an dem Immobiliengeschäft von Karstadt-Quelle interessiert sein. Ein Komplett-Verkauf komme für das Essener Traditionsunternehmen aber nicht in Frage. Karstadt-Quelle wollte dies nicht kommentieren.

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