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Kartellbehörde gibt grünes Licht für Brauerei-Partnerschaft

ddp/vwd München. Die Europäische Kartellbehörde hat dem Joint Venture zwischen der Bayerischen BrauHolding und der weltweit größten Brauerei, Heineken, zugestimmt. Der Antrag der beiden Unternehmen wurde ohne Auflagen genehmigt, wie die Bayerische BrauHolding am Donnerstag in München mitteilte. Die Münchner Brauerei hatte sich im Februar mit dem niederländischen Bierproduzenten auf die Gründung einer Joint-Venture-Gesellschaft verständigt. Im Rahmen der BrauHolding International AG wird Heineken eine Minderheitsbeteiligung an den Brauereiaktivitäten der Schörghuber Unternehmensgruppe erwerben, zu der die Bayerische BrauHolding gehört.

Die Bayerische BrauHolding wird 50,1 Prozent und Heineken 49,9 Prozent der Anteile an der gemeinsamen Gesellschaft mit Sitz in München besitzen. Die Gesellschaft wird 50 Prozent an der Münchner Paulaner Brauerei halten, die andere Hälfte gehört der Bayerischen BrauHolding. Weiter übernimmt die Gesellschaft 62,66 Prozent an der Kulmbacher Brauerei AG. Ziel der Partnerschaft zwischen den Münchner und den Niederländern ist es den Angaben zufolge, insbesondere das Paulaner Weißbier international besser zu vermarkten. Das Unternehmen setzt darauf, dass das bayerische Bier mit seinem weltweit einzigartigem Image gute Voraussetzungen für einen verstärkten internationalen Erfolg mitbringt.

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