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Kartellrechtsstreit: Microsoft trifft sture Kläger

Der Softwareriese Microsoft wird sich am 18. Dezember mit den Anwälten treffen, die sich gegen eine gütliche Einigung im laufenden Kartellrechtsverfahren sträuben.

Das Unternehmen und die US-Regierung hatten sich ursprünglich darauf geeinigt, dass Microsoft Schulen in unterprivilegierten Regionen mit Computern und Software im Wert von mehreren hundert Millionen Dollar ausstatten solle. Einige Staaten hatten sich gegen diese Abmachung gesträubt, und auch Konkurrenten hatten erklärt, Microsoft würde durch eine solche Aktion seine monopol-ähnliche Stellung noch weiter ausbauen. Nun hat Kalifornien die Führung der Staaten übernommen, die gegen eine Einigung auf sozialer Ebene sind. Microsoft solle betroffene Verbraucher direkt entschädigen. Microsoft-Sprecher Jim Desler gibt sich optimistisch: "Wir hoffen auf eine Einigung - schließlich geht es jetzt auch um die Interessen von sieben Millionen Kindern."

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