Kartellverfahren gegen amerikanischen Softwarekonzern
Handelspartner belastet Microsoft

Im Kartellverfahren gegen Microsoft hat ein weiterer Zeuge gegen den amerikanischen Softwarekonzern ausgesagt.

dpa WASHINGTON. Wenn Computerhersteller nicht die von Microsoft gewünschte Software auf ihren Rechnern installierten, verschlechtere der Marktführer die Geschäftsbedingungen, sagte ein Mitarbeiter des Computerherstellers Gateway, Anthony Fama. Dies berichtet das Online-Magazin heise.de am Dienstag.

Die Darstellung des Zeugen gilt als relevant, da Gateway Kunde und nicht Konkurrent von Microsoft ist. An der Glaubwürdigkeit einer früheren Zeugenaussage vom ehemaligen Gateway-Manager Peter Ashkin waren Zweifel laut geworden, da dieser inzwischen beim Microsoft-Rivalen AOL beschäftigt ist.

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