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Kassen wollen bei Hörgeräten und Einlagen kürzen

Die gesetzlichen Krankenkassen planen nach einem Bericht der „Bild“-Zeitung weitere Ausgabenkürzungen. Wie die Zeitung unter Berufung auf die Innungskrankenkassen (IKK) berichtet, sollen ab 2005 Festbeträge für Hilfsmittel wie Hörgeräte, Einlagen und Kompressionsstrümpfe gelten.

dpa HAMBURG. Die gesetzlichen Krankenkassen planen nach einem Bericht der "Bild"-Zeitung weitere Ausgabenkürzungen. Wie die Zeitung unter Berufung auf die Innungskrankenkassen (IKK) berichtet, sollen ab 2005 Festbeträge für Hilfsmittel wie Hörgeräte, Einlagen und Kompressionsstrümpfe gelten.

Damit wollen die Kassen ihre Ausgaben begrenzen und die Selbstbeteiligung der Versicherten erhöhen. Liegt der Preis für ein medizinisches Hilfsmittel über dem Festbetrag, muss laut IKK künftig der Patient die Differenz aus eigener Tasche bezahlen. Nach Angaben der "Bild"-Zeitung wollen die Krankenkassen dadurch jährlich rund 80 Mill. Euro einsparen.

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