Kaufpreis zwischen 300 und 340 Mill. Dollar erwartet: UBS gibt Dienstleister an Fidelity ab

Kaufpreis zwischen 300 und 340 Mill. Dollar erwartet
UBS gibt Dienstleister an Fidelity ab

Die zum Finanzkonzern UBS gehörende UBS Paine-Webber hat in den USA die Finanzdienstleistungsfirma Correspondent Service Corporation (CSC) zu einem offiziell nicht genannten Preis an Fidelity Investments verkauft.

Reuters ZÜRICH/NEW YORK. CSC sei ein Mitglied der New Yorker Börse und erbringe Clearing-, Abwicklungs- und Verwaltungsdienstleistungen sowie Management Information Services für Kunden in der Finanzindustrie, teilte UBS am Mittwoch weiter mit. Paine-Webber konzentriert sich auf die Vermögensverwaltung für wohlhabende Privatkunden.

Die Transaktion solle im zweiten Quartal 2003 abgeschlossen sein. UBS erwarte nach Abzug der Steuern in Höhe von etwa 120 Mill. Dollar, Abschreibungen auf Goodwill sowie Kosten einen Verkaufserlös, der sich auf die Erfolgsrechnung praktisch neutral auswirkt, hiess es in einer UBS-Mittelung weiter.

In Bankenkreisen hiess es, der Preis, den Fidelity zahle, liege zwischen 300 und 340 Mill. Dollar. Neben den Steuern sei auch eine Goodwill-Abschreibung einzurechnen, die bei schätzungsweise etwa 190 Mill. Dollar liege. Mit der Übernahme gewinne Fidelity mehr als 150 Kundenbeziehungen, hiess es weiter. Die UBS-Aktie sank am Mittwoch an der schwächeren Börse um mehr als ein Prozent auf 64,10 Franken.

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