Kein Durchbruch
Zypern-Verhandlungen bleiben erfolglos

"Der große Durchbruch, auf dem wir gehofft hatten, bleibt aus", sagte der UN-Sondergesandte für die Zypernfrage, der peruanische Diplomat Alvaro de Soto

dpa NIKOSIA. Auch bei der vierten Runde der Zyperngespräche zur Überwindung der Teilung der Mittelmeerinsel ist kein greifbartes Ergebnis erzielt worden. "Der große Durchbruch, auf dem wir gehofft hatten, bleibt aus", sagte der UN-Sondergesandte für die Zypernfrage, der peruanische Diplomat Alvaro de Soto, der halbamtlichen zyprischen Nachrichtenagentur CNA am Montagabend in Nikosia.

Am Dienstagnachmittag wollten sich die Führer der griechischen und der türkischen Volksgruppen, Glafkos Klerides und Rauf Denktasch, zu einem abschließenden Gespräch treffen. Die seit dem 16. Januar laufenden Gespräche sollen Mitte Juli wieder aufgenommen werden und nach einer Unterbrechung im August im September "intensiv" weitergehen, hieß es. Die Mittelmeerinsel Zypern ist seit 1974 nach einen griechischen Putsch und einer türkischen Militärintervention geteilt.

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