Kein Kontakt zu Inhaftierten
Am Mittwoch weiteres Gespräch mit Taliban-Vertretern

dpa BERLIN. Den westlichen Diplomaten, die sich in Kabul für die Freilassung von Helfern aus Deutschland, Australien und den USA einsetzen, ist für diesen Mittwoch ein weiterer Gesprächstermin zugesagt worden. Am Dienstag hätten sich die Diplomaten intensiv für die Freilassung insbesondere der sechs Frauen unter den Inhaftierten eingesetzt, sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amtes in Berlin.

Ein Kontakt mit den Inhaftierten sei nicht erlaubt worden, hieß es weiter. Auch sei kein Zeitpunkt dafür in Aussicht gestellt worden. Der deutsche Vertreter in der Diplomatengruppe habe am Dienstag auch Gespräche mit anderen Deutschen in der afghanischen Hauptstadt geführt, insbesondere mit Vertretern von Hilfsorganisationen.

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