Kein Zusammenstoß mit fremdem U-Boot
"Kursk" sank wegen Torpedo-Explosion

Knapp zwei Jahre nach dem Unglück des russischen Atom-U-Boots "Kursk" mit 118 Besatzungsmitgliedern ist eine Regierungskommission endgültig zu dem Schluss gekommen, dass die Explosion eines eigenen Torpedos die Tragödie verursacht hat.

dpa MOSKAU. Sowohl ein Zusammenstoß mit einem fremden U-Boot als auch das Auslösen einer Mine aus dem Zweiten Weltkrieg seien als Ursachen ausgeschlossen worden, sagte am Mittwoch Ilja Klebanow, Wissenschaftsminister und Leiter der Kommission. "Damit ist die Kommission bei der einzigen rechtmäßigen Version geblieben - der Explosion eines 650-Millimeter-Torpedos 'Tolstuschka (Dickerchen)'", sagte Klebanow.

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