Keine Änderungen der Zusammenarbeit
Mitsubishi dementiert Verhandlungen über Ende von Allianz mit Volvo

Der japanische Daimler-Chrysler-Partner Mitsubishi Motors hat Verhandlungen mit dem schwedischen Nutzfahrzeughersteller Volvo über eine Beendigung ihrer Allianz dementiert.

dpa TOKIO. Es gebe "keine Änderung" in der grundsätzlichen Politik hinsichtlich der Allianz mit Volvo, auf die sich beide Firmen im vergangenen Juli verständigt hätten, erklärte Mitsubishi Motors am Donnerstag in Tokio. Es gäbe auch keinen Wunsch des schwedischen Konzerns nach Änderungen der Zusammenarbeit. Die japanische Tageszeitung "Asahi Shimbun" hatte kurz zuvor berichtet, beide Seiten würden möglicherweise bereits Ende des Monats einen Beschluss treffen.

Sollte es tatsächlich zu einer Auflösung der Allianz mit Volvo kommen, käme dies der Partnerschaft mit Daimler-Chrysler zu gute, hieß es. Der deutsch-amerikanische Konzern hatte sich im vergangenen Jahr zu 34 % an dem viertgrößten japanischen Autobauer beteiligt. Angesichts Mitsubishis Partnerschaft mit Volvo beschränkt sich die Kooperation mit Daimler-Chrysler bisher auf den Pkw-Bereich. Mitsubishi hatte die Allianz mit Volvo bei Lastwagen und Bussen ebenfalls im vergangenen Jahr geschlossen. Die Schweden sind derzeit mit 3,3 % an Mitsubishi Motors beteiligt.

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