Keine Deutschen qualifiziert
Beim Taekwondo haben die Aisaten das Sagen

Waren bei der Premiere des Taekwondo vor vier Jahren noch drei Deutsche vertreten, so wird der deutsche Verband dieses Jahr bei der Medaillenvergabe definitiv leer ausgehen.

HB DÜSSELDORF. Erst zum zweiten Mal werden bei Olympischen Spielen Medaillen im Taekwondo vergeben. In Sydney vor vier Jahren hatte die aus Korea stammende Kampfsportart Premiere und auch in Peking 2008 wird sie mit den Vollkontakt-Wettkämpfen wieder zum Programm gehören.

Waren vor vier Jahren in Silbermedaillen-Gewinner Faissal Ebnoutalib, Fadime Helvacioglu und Aziz Acharki noch drei Sportler aus Deutschland am Start, ist diesmal kein Aktiver vertreten. Weder beim Welt-Qualifikationsturnier noch bei den europäischen Ausscheidungs-Wettkämpfen konnte ein Deutscher das Ticket nach Athen lösen. In den acht olympischen Disziplinen, je vier bei Frauen und Männern, gehen 124 Athleten an den Start. Vor allem den Sportlern aus Asien - der Heimatregion der Sportart - werden gute Titelchancen eingeräumt.

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