keine Inflation von Neuemissionen
Bertelsmann plant 10 Prozent Umsatzrendite in drei Jahren

Reuters FRANKFURT. Der Medienkonzern Bertelsmann will einem Zeitungsbericht zufolge innerhalb der kommenden drei Jahre die Umsatzrendite auf mindestens zehn von zuletzt 5,7 % steigern. Dieses Ziel beziehe sich auf das Konzernergebnis vor Zinsen, Steuern und Firmenwertabschreibungen (Ebita) ohne Sondererträge, zitierte die "Börsen-Zeitung" den Bertelsmann-Finanzchef Siegfried Luther am Mittwochabend in einer Vorabmeldung.

Nach den Börsengängen der Konzerntöchter Barnesandnoble.com, Pixelpark und Lycos Europe werde es bei Bertelsmann keine Inflation von Neuemissionen geben, sagte Luther der Zeitung zufolge weiter. Zwar gebe es Kandidaten, etwa bei der Dienstleistungssparte Arvato, aber keine entsprechende Vorstandsentscheidung. Bei einem mögliche Zusammengehen der Musiksparte BMG mit der britischen EMI poche Bertelsmann auf einen Mehrheitsanteil, sagte Luther.

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