Keine leichte Aufgabe für Schröder
Es bleibt viel zu tun

Bei den Renten- und Krankenversicherungen drohen Beitragsanhebungen, Schröder will Arbeitslosenzahl halbieren, Koalitionskreise rechnen bereits mit einem neuem Sparprogramm. Es gibt also viel zu tun - doch wie packt man es an?

HB DÜSSELDORF. Die neue Regierung fängt nicht bei null an: Sie ist auf den wichtigsten Politikfeldern bislang mehr oder weniger weit gekommen und muss diesen Weg nun fortsetzen. Dabei sind die Schwierigkeiten die gleichen wie vor der Wahl: Das Übel der Arbeitslosigkeit wird bislang nicht an der Wurzel bekämpft.

Die Finanzlage droht aus dem Ruder zu laufen, weil kein Wirtschaftsaufschwung in Sicht ist. Gleichzeitig steigen die Lohnnebenkosten ungebremst. Lesen Sie, welche Probleme sich dem alten und neuen Bundeskanzler Schröder im Detail stellen:

>> Schröder und der Abbau der Arbeitslosigkeit

>> Schröder und die Haushalts- sowie Steuerpolitik

>> Schröder und die Lohnnebenkosten

>> Rot-grüne Gesetzgebungsprojekte

Quelle: Handelsblatt

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