Keine Medaille
Deutsche Sportschützen verpassen Finalkämpfe

Die deutschen Sportschützen sind am letzten Tag der olympische Wettkämpfe in ihrer Disziplin leer ausgegangen. Weder im Skeet noch im Dreistellungskampf reichte es zu einer Finalqualifikation.

HB ATHEN. Die deutschen Sportschützen haben am Abschlusstag der Olympia-Wettbewerbe von Athen die Finals verpasst. In der Königsdisziplin Dreistellungskampf landete Christian Lusch (Bühl-Eisental) mit 1161 Ringen auf Platz zwölf. Maik Eckhardt (Dortmund) belegte mit 1157 Ringen Position 19.

Den Olympiasieg sicherte sich der Chinese Zhanbo Jia. Der 30-Jährige kam auf 1264,5 Ringe, profitierte aber dabei vom Blackout des bis zum letzten Schuss führenden US-Amerikaners Matthew Emmons. Der Olympiasieger im Liegend-Wettbewerb schoss im 10. Durchgang versehentlich auf die Nachbarscheibe und fiel mit einer Null auf den achten Platz zurück. Silber ging an seinen Landsmann Michael Anti (1263,1). Christian Planer (Österreich, 1262,8) holte die erste Bronzemedaille für sein Land bei diesen Spielen.

Im Skeet hatte Seoul-Olympiasieger Axel Wegner (Machern) bereits vor der letzten Serie ebenfalls keine Chance mehr auf eine Finalteilnahme.

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