Keine Namen bekannt gegeben
Weitere positive Doping-Proben bei Leichtathletik-WM in Paris

Bei der Leichtathletik-WM in Paris waren zwei weitere Athleten mit THG gedopt. Unter den Sündern seien aber keine Medaillengewinner, teilte der Weltverband IAAF mit.

Der Leichtathletik-Weltverband IAAF hat die Doping-Nachtests von den Weltmeisterschaften in Paris fast abgeschlossen. Unter den rund 400 Dopingproben, die auf das neue anabole Steroid Tetrahydrogestrinon (THG) geprüft wurden, befinden sich zwei weitere Doping-Sünder. Das gab der Weltverband IAAF am Samstag beim Meeting seines Councils in Berlin bekannt. Namen wurden aber bisher nicht bekannt gegeben. Allerdings sollen keine WM-Medaillengewinner betroffen sein. IAAF-Sprecher Nick Davies sprach bereits am Freitag von «einer sehr kleinen Zahl» von positiven Fällen.

Bislang sind fünf positive THG-Befunde öffentlich gemacht worden, aber lediglich der britische 100-Meter-Europameister Dwain Chambers offiziell namentlich benannt. Bei den anderen vier Athleten soll es sich um Amerikaner handeln. Als Hauptverdächtige wurden Mittelstreckenläuferin Regina Jacobs, Kugelstoßer Kevin Toth und Hammerwerfer John McEwen genannt.

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