Keine neuen Zukäufe in Deutschland geplant
Interbrew hält 3,5 Milliarden DM für Beck für angemessen

Der Vorstandsvorsitzende des belgischen Brauereikonzerns Interbrew SA, Leuwen, Hugo Powell, hält den Preis von 3,5 Mrd. DM für den Erwerb der deutschen Brauerei Beck GmbH & Co, Bremen, für angemessen.

vwd LEUWEN. Wie das Magazin "Wirtschaftswoche" vorab aus seiner am Donnerstag erscheinenden Ausgabe berichtet, benötigt Interbrew keine Fremdmittel, um Beck's zu einer Weltmarke zu machen.

Die Expansion werde sich durch Synergieeffekte mit bereits in 20 Ländern bestehenden Brauerein der Interbrew-Gruppe selbst tragen, so Powell. Dem Artikel zufolge plant Interbrew zur Zeit keine neuen Zukäufe in Deutschland. Jedoch habe der Vorstandsvorsitzende von Interbrew geäußert, falls sich ein Angebot ergäbe, das das Portfolio seines Konzerns ideal ergänze, dann würde dies eingehend geprüft.

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