Keine Stellungnahme
Hornblower Fischer kämpft ums Überleben

Die Frankfurter Wertpapierhandels- und Investmentbank Hornblower Fischer AG kämpft ums Überleben. Niederlassungen in München und Hamburg sowie die Forschungsabteilung in der Frankfurter Zentrale sollen geschlossen werden.

dpa FRANKFURT/M. Dies bestätigte ein Sprecher des Großaktionärs Alexander Falk Holding GmbH (Hamburg). Nach Angaben von Cito Aufenacker dürfte etwa 30 der insgesamt 103 Konzernbeschäftigten gekündigt werden. Am Montag sollen der Belegschaft auf einer Betriebsversammlung in Frankfurt weitere Einzelheiten mitgeteilt werden.

Bei Hornblower Fischer in Frankfurt war niemand in der Lage, zur schwierigen Lage Stellung zu nehmen. Auch Gerüchte am Bankenplatz Frankfurt, Alexander Falk wolle die Traditionsbank finanziell aushöhlen, wurden von der Bank nicht kommentiert. Aufenacker kündigte an, das Institut solle "reorganisiert"werden. Näheres werde in der nächsten Woche beziehungsweise auf einer Pressekonferenz am 12. August bekannt gegeben.

Die Alexander Falk Holding hatte sich Anfang 2002 an der Frankfurter Bank beteiligt, die außer in Hamburg und München auch in Berlin und Köln Niederlassungen unterhält. Die Hauptaktivitäten beziehen sich auf Wertpapierhandel und Vermögensverwaltung.

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