Keine Trennung von Unternehmenstöchtern oder Vermögensteilen
Mitsubishi Motors: Schuldenabbau auch ohne Verkauf von Anteilen

vwd TOKIO. Mitsubishi Motors Corp, Tokio, will sich nicht von Töchtern oder Vermögensteilen trennen, die nicht zum Kerngeschäft gehören. Präsident Takashi Sonobe sagte am Montag, der Schuldenabbau bis März 2001 auf 1,3 Bill JPY (von geschätzten 1,599 Bill Yen zum 30. September) verlaufe planmäßig und es sei nicht Teil ihrer Denkweise, Geschäfte aus reiner Fokussierungsstrategie abzugeben. Auf Grund von Währungsfaktoren denke Mitsubishi Motors darüber nach, Fahrzeuge im niederländischen Werk zu produzieren, um sie dann nach Japan, Asien und in den Nahen Osten zu exportieren.

Über das Schicksal des verlustreichen Werkes im australischen Adelaide soll Sonobe zufolge nach Veröffentlichung der Zahlen Ende Dezember entschieden werden. Die Entscheidung werde im Zusammenhang mit einem umfassenden Reformplan stehen, der nach Januar, wenn DaimlerChrysler-Manager Rolf Eckrodt seinen Posten als Chief Operating Officer übernimmt, auf den Weg gebracht wird.

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