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Kfz-Unfall

BGH-Urteilvom 16.03.2004 00:00:00 - VI ZR 138/03
Bundesgerichtshof
Kfz-Unfall


BGB § 249; ZPO § 287

Besteht bei zwei voneinander unabhängigen Schadensfällen (hier: HWS-Verletzungen) der Beitrag des Erstunfalls zum endgültigen Schadensbild nur darin, dass eine anlagebedingte Neigung des Geschädigten zu psychischer Fehlverarbeitung geringfügig verstärkt wird, so reicht das nicht aus, um eine Haftung des Erstschädigers für die Folgen des Zweitunfalls zu begründen (Ergänzung zum Senatsurteil vom 20. 11. 2001 - VI ZR 77/00, VersR 2002 S. 200).

BGH-Urteil vom 16.03.2004 - VI ZR 138/03





Quelle: DER BETRIEB, 12.05.2004

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