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Kimberly-Clark: Der starke Dollar macht zu schaffen

Steigende Energiekosten und der feste US-Dollar belasten das zweite Quartal des Herstellers von Papier- und Kosmetikprodukten.

Das Management warnt, das operative Ergebnis werde lediglich das Niveau des vorhergehenden Quartals erreichen. Die durchschnittlichen Analystenschätzungen, die bei 83 Cents pro Aktie liegen, werden damit um zwei Cents verfehlt. Die Schwäche der Währungen in Brasilien, Südkorea und Europa haben das Ergebnis um sechs Cents pro Aktie reduziert. Kimberly-Clark erzielt rund ein Drittel des Umsatzes außerhalb der USA. Zudem hatte Kimberly-Clark mit Produktionsumstellungen bei Windeln und Taschentüchern zu kämpfen, die teilweise zu Ausfällen führten. Das Management geht davon aus, dass auch das Gesamtjahresergebnis am unteren Ende der erwarteten Spanne von 3,40 bis 3,55 Dollar pro Aktie liegen wird.

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