Kirch hält 40 Prozent der Aktien
WAZ-Gruppe prüft Kauf von Springer-Anteil

Die Essener WAZ-Verlagsgruppe prüft, ob sie sich um das Aktienpaket der zusammengebrochenen Kirch-Gruppe am Axel-Springer-Verlag bemühen soll.

Reuters ESSEN. Die Gesellschafter und Geschäftsführer überlegten, ob dies zweckmäßig sein könnte, teilte die WAZ-Mediengruppe am Freitag in Essen mit. Der Medienunternehmer Leo Kirch und die Deutsche Bank hatten sich Anfang Juni in einem gerichtlichen Vergleich darauf geeinigt, dass Kirch noch bis zum 30. August Zeit hat, den 40-prozentigen Anteil an Springer zu verkaufen und mit den Erlösen einen Kredit des Instituts über 720 Mill. Euro zurückzubezahlen. Danach fällt das Paket an die Deutsche Bank, die die Aktien an die Börse bringen will.

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