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Kläger im Microsoft-Prozess wappnen sich

ddp WASHINGTON. Die gegen den Softwarekonzern Microsoft klagenden US-Bundesstaaten haben die Verhandlung ihrer Sammelklage an den Rechtsanwalt Brendan Sullivan übertragen. Das berichtet das "Wall Street Journal" am Donnerstag in seiner Onlineausgabe. "Das zeigt, dass die Kläger jetzt bereits sind, den ganzen Prozess bis zu Ende durchzufechten", zitiert das Journal den Kartellrechtsexperten Stephen Axxinn. Wenn die derzeit laufenden Schlichtungsgespräche zu keinem Ergebnis führten, werde die Klägerseite erneut vor Gericht ziehen, heißt es in dem Bericht. Demnach wollen die Bundesstaaten auch für das Strafmaß ihre Forderungen überdenken.

Richterin Colleen Kollar-Kotelly hatte im Oktober den Juraprofessor Eric D. Green als Schlichter bestimmt, nachdem Kläger und Beklagte eine von der Richterin gestellte Frist ergebnislos verstreichen ließen, in der sie sich auf einen Verhandlungsführer einigen sollten.

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