Kleidung
Jacke mit Klimaanlage

Vögel passen ihr Federkleid dem Klima an. Wenn es kalt ist, plustern sie es auf, um Luft einzulagern, die glänzend gegen Kälte isoliert. Wenn es warm ist tun sie gerade das Gegenteil: Sie streifen die Luft aus ihrem Federkleid, sodass überschüssige Körperwärme leicht entweichen kann.

KS DÜSSELDORF. Der Schweizer Bekleidungshersteller Sympatex Technologies GmbH hat die Klimaanlage der Vögel jetzt für den menschlichen Gebrauch kopiert. Gemeinsam mit der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt im schweizerischen St. Gallen entwickelte Sympatex Kammern, die mit Daunen gefüllt sind. Sie werden in Kleidungsstücke integriert, Skijacken beispielsweise. Wenn es kalt ist werden die Kammern von einer winzigen Pumpe, die sich ebenfalls in der Jacke befindet, aufgeblasen, analog zum Aufplustern der Vögel. Umgekehrt saugt das Gerät die Luft heraus, wenn Körperwärme abgeführt werden soll. 2003 sollen die Jacken mit vAIRis, wie die Schweizer ihr System nennen, auf den Markt kommen.

Wenn es kalt ist, plustern sie es auf, um Luft einzulagern, die glänzend gegen Kälte isoliert. Wenn es warm ist tun sie gerade das Gegenteil: Sie streifen die Luft aus ihrem Federkleid, sodass überschüssige Körperwärme leicht entweichen kann. Der Schweizer Bekleidungshersteller Sympatex Technologies GmbH hat die Klimaanlage der Vögel jetzt für den menschlichen Gebrauch kopiert. Gemeinsam mit der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt im schweizerischen St. Gallen entwickelte Sympatex Kammern, die mit Daunen gefüllt sind. Sie werden in Kleidungsstücke integriert, Skijacken beispielsweise. Wenn es kalt ist werden die Kammern von einer winzigen Pumpe, die sich ebenfalls in der Jacke befindet, aufgeblasen, analog zum Aufplustern der Vögel. Umgekehrt saugt das Gerät die Luft heraus, wenn Körperwärme abgeführt werden soll. 2003 sollen die Jacken mit vAIRis, wie die Schweizer ihr System nennen, auf den Markt kommen.

Quelle: WirtschaftsWoche

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