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Klinikbetreiber Euromed senkt Prognosen erneut

Reuters FÜRTH. Nach einem negativen Ergebnis im ersten Halbjahr hat die Fürther Euromed AG erneut ihre Prognosen für das laufende Jahr heruntergesetzt. Der am Neuen Markt notierte Betreiber einer Privatklinik erwartet nun nur noch ein ausgeglichenes Ergebnis statt eines Gewinns von 0,8 Mill. DM, wie Euromed in einer Pflichtveröffentlichung am Dienstag mitteilte. Der bisher auf 36 Mill. DM veranschlagte Umsatz werde nur etwa 34,6 Mill. DM betragen. Für die ersten sechs Monate wies Euromed vor Steuern 1,321 (3,298) Mill. DM Verlust aus. Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (Ebit) belief sich auf minus 0,938 (minus 0,198) Mill. DM.

Der Umsatz verbesserte sich im ersten Halbjahr nur leicht auf 15,73 (14,85) Mill. DM. Der Um- und Anbau der Fürther "Klininpyramide" habe den Klinikbetrieb anders als erwartet beeinträchtigt, teilte Euromed zur Begründung mit. Der Neubau soll im nächsten Jahr fertiggestellt werden. Bereits im April hatte das Unternehmen seine Ebit-Prognose auf ein nach eigenen Angaben "realistisches Maß" von 0,8 Mill. DM statt sieben Mill. DM gesenkt.

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