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KLM und Continental vereinbaren begrenzte Zusammenarbeit

dpa AMSTERDAM. Die niederländische Fluggesellschaft KLM und die US-Airline Continental haben eine begrenzte Zusammenarbeit ihren kontinentalen Liniennetzen vereinbart. Wie ein KLM-Sprecher am Dienstag in Amsterdam mitteilte, ergänzt das mit Continental vereinbarte so genannte Codesharing auf Flügen in den USA und in Europa die bereits bestehende transatlantische Partnerschaft der Niederländer mit der US-Fluglinie Northwest. In den USA arbeite Northwest auch mit Continental zusammen.

Die KLM-Kooperation mit Continental soll am 1. Dezember in Kraft treten und zunächst für ein halbes Jahr begrenzt bleiben. «Für KLM - Passagiere wirkt sich die Zusammenarbeit auf 168 Routen von Continental in den USA aus, für Continental-Reisende auf Flügen zu 56 KLM-Zielorten in Europa», sagte der Sprecher. Die transatlantischen Verbindungen blieben getrennt.

Die Zusammenarbeit gelte bei inner-kontinentalen Flügen von den Continental-Drehscheiben Newark (bei New York) und Houston (Texas) sowie von der KLM-Zentrale Amsterdam aus. Auf diesen Flügen können Passagiere beider Gesellschaften auch Vergünstigungen in Anspruch nehmen, die KLM oder Continental ihren Fluggästen anbieten, etwa die Nutzung von Aufenthaltsräumen oder Flugmeilengutschriften.

Die nach längeren Gesprächen zu Stande gekommene Vereinbarung muss noch von den Aufsichtsbehörden in den USA und der EU genehmigt werden.

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