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Kmart: Gewinnrückgang um 40 Prozent

Die zweitgrößte Einzelhandelskette der USA hat Quartalszahlen vorgelegt. Kmarts Gewinn ist im vierten Quartal um 40 Prozent gefallen.

Belastend auf das Geschäft haben sich Investitionen in neue Computersysteme und Kundenservice ausgewirkt, die der neue CEO Chuck Conway veranlasst hatte. Der Nettogewinn fiel auf 249 Millionen Dollar oder 48 Cents pro Aktie. Analysten hatten mit 47 Cents pro Aktie gerechnet. Im vergleichbaren Vorjahresquartal waren es noch 412 Millionen Dollar und damit 77 Cents pro Aktie. Seine Umsätze konnte Kmart um 4,8 Prozent auf 11,1 Milliarden Dollar steigern. Die Umsätze der mindestens ein Jahr bestehenden Geschäfte kletterte um 2,1 Prozent. Conway hatte sich verpflichtet, innerhalb von zwei Jahren die zum größten Teil veralteten Systeme auszutauschen. Die Modernisierung von Technologie, Logistik und Vertriebsysteme wurde mit zwei Milliarden Dollar veranschlagt.

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