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Kmart: Nicht ganz so rot

Die Einzelhandelkette hat im dritten Quartal einen Umsatzeinbruch von 2,2 Prozent verbucht. Dadurch wurde auch der Verlust ausgeweitet.

Zusätzliche Kosten sind durch die Umstrukturierung des Vertriebssystems entstanden. Nach Abzug dieser Extraausgaben hat Kmart einen Verlust in Höhe von 127 Millionen Dollar oder 25 Cents pro Aktie gemeldet. Auf dieser Basis hatten Analysten einen Verlust von 27 Cents pro Aktie prognostiziert. Um die Kosten zu senken hatte Firmenchef Chuck Conaway mehrere Filialen geschlossen. Die Preise für Lebensmittel und Haushaltsprodukte leigen bei Kmart im Schnitt elf Prozent über den Preisen von Wal-Mart und drei Prozent über den Preisen des Einzelhandelskonzerns Target.

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