Komitee verabschiedet Resolution
USA sieht sich durch Irak bedroht

Irak stellt nach einer Resolution des Komitees für Internationale Beziehungen im amerikanischen Repräsentantenhaus eine wachsende Bedrohung für die Vereinigten Staaten dar.

ap WASHINGTON. Das Komitee erklärte am Mittwoch, Irak müsse UN-Waffeninspekteuren sofort und bedingungslos Zugang zu seinen Waffenprogrammen erlauben. Eine Weigerung bedeute eine Bedrohung der USA, ihrer Verbündeten und der internationalen Sicherheit. Irak hatte 1998 die Arbeit der Waffeninspekteure untersagt.

Der Vorsitzende des Komitees, Henry Hyde, erklärte, der irakische Staatschef Saddam Hussein habe wahrscheinlich die Programme zum Bau atomarer, biologischer und chemischer Waffen seit 1998 wieder aufgenommen. Saddam Hussein habe noch eine Chance, den Forderungen nachzukommen, sagte der demokratische Abgeordnete Tom Lantos. In der Resolution, die als nächstes dem Repräsentantenhaus vorlegt wird, wird jedoch betont, dass diese den Präsidenten nicht autorisiere, mit militärischer Gewalt gegen Irak vorzugehen.

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