"Kommando Gudrun Ensslin"
Heidelberg ist wiederholt Ziel von Anschlägen und Attentaten

Am 24. Mai 1972 wurden im Heidelberger Hauptquartier der US- Landstreitkräfte durch zwei Autobomben des Kommandos "15. Juli" der terroristischen "Rote Armee Fraktion" drei Soldaten getötet und fünf weitere verletzt.

dpa/HB HEIDELBERG. Am 15. September 1981 überlebten der Oberbefehlshaber der US-Landstreitkräfte in Europa, General Frederick James Kroesen, und seine Frau in Heidelberg ein Attentat. Von einem Waldhang aus hatten Terroristen auf das vorbeifahrende Auto des Generals abgefeuert. Die Schüsse blieben in der Karosserie des gepanzerten Fahrzeugs stecken, ein Panzerfaustgeschoss traf nur den Kofferraum trifft. Das nach der RAF-Terroristin benannte "Kommando Gudrun Ensslin" bekannte sich zu dem Anschlag.

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