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Konjunkturaufhellung läßt auf sich warten

Der von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) berechnete Frühindikator für die konjunkturelle Entwicklung ist im August den fünften Monat in Folge gesunken.

ddp/vwd PARIS. Der Index gab um 0,1 Punkte auf 116,2 Punkte nach, wie die OECD am Freitag in Paris bekanntgab. Der Indikator für die USA habe sich um 0,5 auf 118,3 Punkte verringert. Für Deutschland werde ein überdurchschnittliches Minus um 1,0 auf 113,8 Punkte verzeichnet. In der Eurozone habe sich der Indikator um 0,3 auf 113,1 Punkte verschlechtert.

Die standardisierte Arbeitslosenquote der in der OECD zusammengefassten 30 Länder verharrte im August mit 6,9 Prozent auf dem Niveau des Vormonats. Gegenüber August 2001 lag der Wert allerdings um 0,5 Prozentpunkte höher. Auch für die Eurozone wies die OECD eine gegenüber dem Vormonat unveränderte Arbeitslosenquote von 8,3 Prozent aus. Hier waren im Vorjahr 8,0 Prozent ermittelt worden. Für Deutschland wies die Organisation für Juli und August dieses Jahres eine Erwerbslosenquote von 8,3 Prozent aus, nachdem im August 2001 7,8 Prozent konstatiert worden waren.

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