Konjunkturaussichten in Euro-Zone seien aber "verhältnismäßig günstig"
IWF senkt Wachstumsprognose für Deutschland offenbar auf 1,9 Prozent

Reuters BERLIN. Der Internationale Währungsfonds (IWF) wird seine Wachstumsprognose für Deutschland nach Informationen aus Regierungskreisen deutlich auf 1,9 Prozent von 3,3 Prozent zurücknehmen. Für die Euro-Zone werde der IWF die Wachstumsprognose auf 2,4 Prozent von bislang 3,4 Prozent herunter revidieren, hieß es in den Kreisen am Mittwoch in Berlin weiter.

Der Währungsfonds wird seine Vorhersagen offiziell am Donnerstag bei der Frühjahrstagung von IWF und Weltbank präsentieren. Weiter hieß es in den Kreisen, der IWF sehe die Konjunkturaussichten in der Euro-Zone trotz der weltweiten Abschwächung "verhältnismäßig günstig". Angesichts der rückläufigen Auslandsnachfrage halte der IWF jedoch an seiner Forderung einer moderaten Zinssenkung in der Euro-Zone fest.

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