Konjunkturdaten zu den Bauausgaben
US-Börsen zum Auftakt schwächer erwartet

Die US-Börsen werden am Montag Händlern zufolge vor allem auf Grund der zunehmenden Gewalt im Nahen Osten schwächer in den Handel starten. Nach dem langen Osterwochenende rechneten die Börsianer jedoch nur mit geringen Umsätzen.

rtr/vwd NEW YORK. "Die sich verschlimmernde Situation im Nahen Osten ermuntert die Leute nicht gerade zu einem stimmungsvollen Handel und erschwert die Eröffnung", sagte ein Händler. Auch die Terminkontrakte auf die wichtigsten US-Aktienindizes wiesen auf eine schwächere Eröffnung der Aktienbörsen hin. Zudem liege der Ölpreis auf einem Sechsmonatshoch, hieß es.

Kurz vor US-Handelsbeginn verlor der Dow-Jones-Future 19 Punkte. Der Future auf den Nasdaq-Index gab 22 Punkte und der S&P-Future sieben Zähler ab. Am Donnerstag hatten die US-Börsen uneinheitlich geschlossen.

Auf dem US-Konjunkturdaten-Terminkalender stehen für Montag um 17 Uhr MESZ die Bauausgaben für Februar und der ISM-Index Verarbeitendes Gewerbe. Am Donnerstag hatten sich die Aktienkurse an Wall Street uneinheitlich in das lange Wochenende verabschiedet. Der Dow-Jones-Index für 30 Industriewerte verlor 0,2 % auf 10 403,94 Punkte. Der S&P-500-Index ging mit einem Aufschlag von 0,3 % bei 1 147,39 Zählern aus der Sitzung. Der Nasdaq-Composite-Index gewann 1,0 % auf 1 845,35 Stellen.

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