Konservative Behandlung von Kuranyis Verletzung
Kuranyi fällt vier Wochen aus

Fußball-Nationalspieler Kevin Kuranyi erlitt beim Uefa-Cup-Spiel bei Ujpest Budapest einen Syndesmose-Einriss und einen Kapselanriss im Sprunggelenk. Der Stürmer wird dem VfB Stuttgart vier Wochen nicht zur Verfügung stehen.

HB BERLIN.

Kevin Kuranyi wird vier Wochen lang nicht für Fußball-Bundesliga-Tabellenführer VfB Stuttgart auflaufen können. Der 22-Jährige zog sich beim 3:1 (2:0)-Sieg der Schwaben im Erstrunden-Hinspiel des Uefa-Pokals bei Ujpest Budapest einen Syndesmose-Einriss sowie einen Kapselanriss im Sprunggelenk zu. Das ergab eine Kernspintomographie in der Sportklinik Bad Cannstatt am Freitag. Somit fällt Kuranyi wenigstens nicht ganz so lange aus, wie voerst gedacht. Erste Annahmen gingen von bis zu acht Wochen Pause aus.

Eine Operation ist nicht notwendig, die Verletzung wird konservativ behandelt. Damit wird Kuranyi auch Bundestrainer Jürgen Klinsmann im Länderspiel der deutschen Nationalmannschaft am 9. Oktober in Teheran gegen den Iran fehlen. Kuranyi musste nach einem groben Foul seines Gegenspielers Gabor Nagy unter starken Schmerzen in der zweiten Halbzeit ausgewechselt werden.

Bis dahin war der Torjäger, der in der laufenden Saison drei Treffer in der Bundesliga erzielte und in letzten zwei Länderspielen viermal erfolgreich war, bester Akteur auf dem Platz und hatte zum zwischenzeitlichen 2:0 getroffen.

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