Kontrollausschuss fordert Stellungnahme
DFB ermittelt gegen Uli Hoeneß

Für Uli Hoeneß könnten die Vorkommnisse beim Bundesliga-Spiel gegen Borussia Mönchengladbach ein Nachspiel haben.

HB MÜNCHEN. Der Manager des Fußball-Rekordmeisters wurde am Dienstag vom Kontrollausschuss des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) in einem Schreiben aufgefordert, zu den Vorfällen nach der 0:2-Niederlage am vergangenen Samstag Stellung zu nehmen. Im Anschluss an die Antwort von Hoeneß entscheidet der Kontrollausschuss über eine mögliche Anklage gegen den Bayern-Manager, dem im Falle einer Verurteilung eine Geldstrafe oder Innenraumverbot drohen.

Nach der Partie im Borussen-Park, bei der Bayerns Brasilianer Lucio wegen einer vermeintlichen Tätlichkeit gegen den Gladbacher Vaclav Sverkos die Rote Karte bekam, war Hoeneß zwei Mal bei Schiedsrichter Knut Kircher (Rottenburg) in der Kabine. Der Unparteiische hat dies in seinem Bericht vermerkt und rief damit den DFB auf den Plan.

Lucio wurde bereits am Montag vom DFB-Sportgericht wegen unsportlichen Verhaltens für ein Spiel gesperrt. Die Bayern verzichteten nach dem Urteil auf einen Einspruch.

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