Konzentration geht weiter

Commerzbank verkauft US-Tochter Montgomery

Die Commerzbank hat den überwiegenden Teil der Asset-Management-Aktivitäten ihrer US-Fondstochter Montgomery Asset Management an den Finanzdienstleister Wells Fargo & Company verkauft.
Die Commerzbank-Zentrale in Frankfurt. Foto: dpa

Die Commerzbank-Zentrale in Frankfurt. Foto: dpa

Reuters FRANKFURT. Über die Veräußerung von rund 85 % des von der Commerzbank-Tochter verwalteten Fondsvermögens in Höhe von derzeit 5,8 Mrd. $ sei am Donnerstag eine Einigung erzielt worden, teilte die Commerzbank am Freitag in Frankfurt mit. Der Verkaufspreis wurde nicht genannt. Die Transaktion stehe unter dem Vorbehalt verschiedener Genehmigungen und dürfte in spätestens einem halben Jahr abgeschlossen sein, hieß es weiter.

Die Commerzbank wolle sich nach dem Verkauf ganz auf das Geschäft in Europa konzentrieren, hieß es weiter. Insgesamt betreue die Commerzbank nach der Veräußerung der in San Francisco ansässigen Montgomery noch gut 100 Mrd. Euro an privatem und institutionellem Vermögen.

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