Konzernchef optimistisch für 2004
Viacom mit deutlichem Gewinnanstieg

Der US-Medienriese Viacom hat mit seiner Fernsehtochter CBS, Kabelfernsehnetzen wie MTV und VH1, zahlreichen Radiosendern, den Blockbuster-Videotheken und mit der Plakatwerbung im dritten Quartal gut verdient.

HB NEW YORK. Der US-Medienriese Viacom hat mit seiner Fernsehtochter CBS, Kabelfernsehnetzen wie MTV und VH1, zahlreichen Radiosendern, den Blockbuster-Videotheken und mit der Plakatwerbung im dritten Quartal gut verdient.

Der Umsatz stieg im Juli-September-Abschnitt 2003 gegenüber der Vorjahresvergleichszeit um fünf Prozent auf 6,6 Milliarden Dollar (5,6 Mrd Euro). Der Gewinn erhöhte sich auf 700 (Vorjahr: 640) Millionen Dollar oder 40 (36) Cent je Aktie. Die Werbeeinnahmen erhöhten sich um acht Prozent auf 2,9 Milliarden Dollar. Dies gab Viacom mit Sitz in New York am Donnerstag bekannt.

Der Neunmonatsumsatz erreichte 19,1 (17,8) Milliarden Dollar und der Neunmonatsgewinn 1,8 Milliarden Dollar gegenüber nur 73,3 Millionen Dollar im Zeitraum Januar-September 2002. Der Gewinn pro Aktie legte in den ersten neun Monaten dieses Jahres auf 1,02 (0,04) Dollar zu.

Konzernchef Sumner M. Redstone rechnet damit, dass 2004 das beste Jahr der Firmengeschichte wird. Die Gesellschaft erwartet für das Gesamtjahr 2003 einen Anstieg des Umsatzes und des operativen Gewinns im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich. Der Umsatz dürfte im kommenden Jahr um fünf Prozent bis sieben Prozent, der operative Gewinn um zwölf Prozent bis 14 Prozent und der Gewinn pro Aktie um 13 Prozent bis 15 Prozent steigen.

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