Konzernüberschuss legt um 72 Prozent zu
Turbon: Von Wuppertal in alle Welt

Mit Turbon kommt Farbe ins Depot. Denn das Angebot des Herstellers von Computer- und Druckerzubehör umfasst inzwischen mehr als 2000 Ausführungen von Farbbandkassetten.

DÜSSELDORF. Auch die Patronen für Tintenstrahldrucker und Farbbänder für Thermotransferdrucker sind begehrt. Dieser so genannte Non-Impact-Bereich steuerte 2001 rund 62 Prozent zum Umsatz von 149,1 Millionen Euro bei. Der Konzernüberschuss legte - aufgepäppelt durch den Verkauf der Beteiligung an einem Handelshaus - um 72 Prozent auf 3,1 Millionen Euro zu. Da den Konzern noch immer hohe Bankverbindlichkeiten drücken, kann er jetzt einen Teil des Gewinns zum Schuldentilgen verwenden. Turbon dürfte die Wende geschafft haben, zumal die Geschäftsentwicklung der ersten Monate das vom Vorstand für 2002 angepeilte Gewinnwachstum von mindestens zehn Prozent untermauert. Ein weiteres Plus: Die Wuppertaler produzieren an acht Stätten in Europa, Amerika und Asien kostengünstig und kundennah. Die Aktie ist gerade aus einer mehrjährigen Seitwärtsphase nach oben ausgebrochen. Fundamentale Entwicklung und Charttechnik ermöglichen bis zu 30 Prozent Kursgewinn.

Quelle: Wirtschaftswoche

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