Kooperationsvereinbarungen sollen den Aktienkurs beflügeln
BfG-Bank empfiehlt Senator Entertainment zum 'Kauf'

Die Ausweitung der internationalen Ausrichtung wird von den Experten positiv beurteilt.

dpa-afx FRANKFURT. Die BfG-Bank hat die am Frankfurter Neuen Markt notierte Senator Entertainment AG zum "Kauf" empfohlen. In einer in Frankfurt vorgelegten Studie begründeten die Analysten ihre Einschätzung mit der zunehmend internationalen Entwicklung des Unternehmens.

Den Gewinn je Aktie (EPS) erwarten die Experten in diesem Jahr bei 0,35 Euro, im kommenden Jahr bei 0,76 Euro und im Jahr 2002 bei 1,10 Euro. Gleichzeitig werde der Nachsteuergewinn im laufenden Jahr 11,9 Mill.. Euro betragen, im Jahr nächsten Jahr 25,684 Mill.. Euro und im Jahr 2002 dann 37,532 Mill.. Euro.

Der Aktienkurs werde sich durch den positiven Einfluss der zahlreichen Kooperationsvereinbarungen wieder in Richtung alter Höchststände entwickeln. Das Zwölf-Monats-Ziel der Aktie sehen die Analysten bei 36 Euro. Der aktuelle Kurs des Titel liegt bei etwa 22 Euro.

Als besonders positiv hoben die Experten die Übernahme von 25% an dem Kino-Konzern CinemaxX AG hervor. Durch den daraus resultierenden Einfluss auf die Vorführhäuser, habe Senator seinen Position bei dem Filmeinkauf und dem Verleih deutlich gestärkt. Zusätzlich unterstrichen die Analysten ihre Einschätzung mit dem Vertrag über 25 Filme in fünf Jahren mit Ex-Disney-Chef Joe Roth, sowie das geplante Prokutions-Joint-Venture mit DM Canton.

Weiterhin will Senator nach Angaben der Wertpapierexperten innerhalb seiner neuen Geschäftssparte "Musik & New Media" zusammen mit einem erfahrenen Partner aus der Musikindustrie ein eigenes Musik-Label gründen.

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