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Kopfschütteln zeigt richtige Passform des Skihelms an

Die Passform eines Skihelms lässt sich bei Kindern testen, indem diese den Kopf schütteln. Der Helm sollte dabei nicht wackeln, darf aber auch nicht drücken, so der Deutsche Skilehrerverband in Wolfratshausen.

dpa/gms WOLFRATSHAUSEN. Die Passform eines Skihelms lässt sich bei Kindern testen, indem diese den Kopf schütteln. Der Helm sollte dabei nicht wackeln, darf aber auch nicht drücken, so der Deutsche Skilehrerverband in Wolfratshausen.

Damit die Passform erhalten bleibt, sollte auf keinen Fall eine Mütze unter den Helm gezogen werden - der Helm bietet auch bei Wind und Kälte genug Schutz. Genau kontrolliert werden muss der Sitz außerdem, wenn der Helm von einem Kind an das nächste weitergebeben wird.

Nach Angaben des Verbandes verletzen sich jeden Winter etwa 8 000 Kinder unter 14 Jahren beim Skifahren und Snowboarden. Rund 14 Prozent der Sechs- bis Zehnjährigen ziehen sich dabei Verletzungen am Kopf zu. 85 Prozent aller Kopfverletzungen könnten durch das Tragen eines Helms verhindert werden.

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