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KORREKTUR: Aktien London Ausblick: Knapp behauptet - Ölpreis belastet

(Berichtigt wird im vierten Absatz der letzte Satz: Vodafone konnte seinenproportionalen Vorsteuergewinn um 19 rpt. 19 Prozent auf 10 Millarden Pfundsteigern.)

(Berichtigt wird im vierten Absatz der letzte Satz: Vodafone konnte seinenproportionalen Vorsteuergewinn um 19 rpt. 19 Prozent auf 10 Millarden Pfundsteigern.)

LONDON (dpa-AFX) - Börsianer rechnen am Dienstag mit einem knapp behauptetenHandelsstart an der Londoner Börse. Sie begründen dies mit dem erneutgestiegenen Ölpreis und gemischten Vorgaben aus den USA. Der FTSE-100-Index wird im Cantor Index bei 4.424 Punkten erwartet. Am Montag hatte derIndex mit einem leichten Minus von 0,06 Prozent auf 4.428,90 Zähler geschlossen.Befürchtungen, dass selbst eine Anhebung der Fördermenge der starken Nachfragenicht gerecht werden könnte, hätte zum Handelsschluss belastet.

Der New Yorker Aktienmarkt hatte am Montag uneinheitlich geschlossen. Dererneute Anstieg des Ölpreises habe die Stimmung getrübt, sagten Händler. DerDow-Jones-Index gab 0,08 Prozent auf 9.958,43 Punkte nach. Dermarktbreite Composite-Index der elektronischen Handelsbörse Nasdaq zog hingegen um 0,57 Prozent auf 1.922,98 Punkte an.

Der Ölpreis war am Montagabend in London wieder über die Marke von 38 Dollargestiegen und hat in New York einen neuen Höchststand erreicht. In New Yorkkletterte der Juli-Future über einen Barrel der Sorte Light Sweet im Abendhandelauf ein neues Rekordhoch von 41,72 Dollar - ein Plus von 4,48 Prozent imVergleich zum Freitagsschluss.

Im Zentrum des Interesses stehen die Kaufhauskette Marks & Spencer und der britische Mobilfunkkonzern Vodafone . BeideUnternehmen legten vorbörslich vorläufige Jahreszahlen vor. Vodafone konnteseinen proportionalen Vorsteuergewinn um 19 Prozent auf 10 Millarden Pfundsteigern.

Nachrichten gab es auch vom niederländisch-britischen Ölkonzern ShellTransport & Trading . Das Unternehmen hat seine Reservenzum vierten Mal in diesem Jahr nach unten korrigiert. Die Reserven wurden lautUnternehmen um weitere 120 Millionen Barrel reduziert. Die Vorräte sind damit um4,47 Milliarden Barrel geringer als noch zu Anfang des Jahres angenommen.

Von einem positiven Analystenkommentar dürfte die Aktie der EMI Group profitieren. Morgan Stanley stufte den Titel von"Underweight" auf "Equal-weight" hoch.

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