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Korrektur Aktien Nyse Nasdaq Schluss: US-Börsen vor Intel-Zahlen uneinheitlichDPA-Datum: 2004-07-13 23:01:29

(Korrigiert wurde der vorletzte Satz im ersten Absatz. Die IBM-Aktie wurde hoch rpt hoch gestuft, nicht abgestuft. Es muss richtig heißen: "Eine Hochstufung der IBM-Aktie...")

(Korrigiert wurde der vorletzte Satz im ersten Absatz. Die IBM-Aktie wurde hoch rpt hoch gestuft, nicht abgestuft. Es muss richtig heißen: "Eine Hochstufung der IBM-Aktie...")

(dpa-AFX) NEW York - Vor der mit Spannung erwarteten Quartalsbilanz des Chipherstellers Intel haben die US-Börsen am Dienstag uneinheitlich geschlossen. Dank des überraschend gute Geschäftsverlauf beim Konsumgüterhersteller Johnson & Johnson behauptete sich der Dow-Jones-Index < Indu.IND > 0,09 Prozent über dem Vortag mit 10.247,59 Punkten, der S & P 500 < INX.IND > gewann 0,07 Prozent auf 1.115,14 Zähler. Eine Hochstufung der IBM-Aktie und der schwache Auftragseingang des Chipausrüsters KLA-Tencor drückte hingegen den Nasdaq Composite < Compx.IND > um 0,27 Prozent auf 1.931,66 Punkte herab. Der Auswahlindex Nasdaq 100 < NDX.X.IND > sank um 0,24 Prozent auf 1.428,68 Zähler.

Der Handel sei vor den Intel-Zahlen von kurzfristig orientierten Überlegungen geprägt gewesen, sagte Marktstratege Barry Hyman von Ehrenkrantz King Nussbaum. Marktanalyst Al Goldman von A.G. Edwards sagte, die Anleger hätten sich mit Käufen zurückgehalten, weil sie befürchteten, der Gewinnanstieg werde nicht so hoch wie erhofft ausfallen.

Die Aktien des Computerherstellers IBM < IBM.NYS > < IBM.NYS > addierten 0,30 Prozent auf 85,25 Dollar hinzu. Zwei Tage vor der Q2-Bilanzvorlage hatte Morgan Stanley die IBM-Aktie auf "Overweight" hochgestuft. "Das Tech-Umfeld wird entweder besser oder schlechter werden, aber IBM sollte in jeder der beiden Szenarien gewinnen", schrieb Analystin Rebecca Runkle. Intel < Intc.NAS > schlossen hingegen vor den nach Handelsschluss erwarteten Zahlen 0,38 Prozent schwächer mit 26,14 Dollar.

Johnson & Johnson < JNJ.NYS > < JNJ.FSE > verteuerten sich um 0,89 Prozent auf 55,38 Dollar. Der Gewinn je Aktie übertraf im Juni-Quartal die Erwartungen des Finanzmarktes um drei Cent, während der Umsatz im Rahmen der Prognosen lag. Merrill Lynch < MER.NYS > < MER.FSE > fielen um 1,67 Prozent auf 49,80 Dollar. Trotz steigender Gewinne hatte die Investmentbank die Markterwartung verfehlt.

Delta Air Lines < DAL.NYS > < DEL.FSE > sackten als schwächster Wert des S & P 100 um 9,78 Prozent auf 6,09 Dollar. Die Luftfahrtholding hat im zweiten Quartal 1,65 Milliarden Dollar als Rückstellungen verbucht. AMR < AMR.NYS > < ACP.FSE > fielen um 4,06 Prozent auf 9,93 Dollar, nachdem Citigroup Smith Barney die Aktie auf "Hold" herabgestuft hatte. Bei den Billigfliegern Southwest Airlines < LUV.NYS > < SWN.FSE > und Jetblue < Jblu.NAS > < JAW.FSE > sorgten angekündigte Preissenkungen für kräftige Kursverluste.

Peoplesoft < Psft.NAS > < PSF.FSE > schlossen 5,24 Prozent fester mit 18,08 Dollar. Oracle < Orcl.NAS > < ORC.FSE > hatte am Vorabend das Übernahmeangebot für 21 Dollar je Aktie bis zum 27. August verlängert. Führender Wert waren die Aktien des Eisenwarenhändlers Fastenal < Fast.NAS > < FAS.FSE > , die nach überraschend guter Quartalsbilanz und folgendem Analystenlob 9,59 Prozent auf 59,63 Dollar kletterten.

Am anderen Ende des Kurszettels büßten Compuware < Cpwr.NAS > < CWR.ETR > 9,06 Prozent auf 5,42 Dollar ein. Das Unternehmen hatte mitgeteilt, wegen unerwartet geringer Lizenzeinnahmen werde der Gewinn je Aktie im abgelaufenen unter den von Analysten erwarteten 3 Cent liegen.

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