Kostensenkungsprogramme zeigen Wirkung
KSB steigert Konzernumsatz um 4,7 Prozent

Der Frankenthaler Pumpen- und Armaturenkonzern KSB will im laufenden Geschäftsjahr dank dicker Auftragsbücher Umsatz und Ergebnis noch einmal steigern. Wegen der abflauenden Konjunktur würden für die zweite Jahreshälfte allerdings "erste Bremsspuren" beim Auftragseingang erwartet, sagte der Vorstandsvorsitzende Josef Gerstner.

dpa FRANKENTHAL. In den ersten drei Monaten dieses Jahres stieg der Konzernumsatz um 4,7 % auf 487,6 Mill. DM. Der Auftragseingang wuchs um 3,7 Mill. DM auf 562,9 Mill. DM. Der nach eigenen Angaben größte Pumpen- und Armaturenhersteller Europas will unter anderem mit neuen Technik- und Service-Angeboten Boden gut machen.

Im Geschäftsjahr 2000 (31. Dezember) war das Vorsteuerergebnis des Konzerns um rund 38 % auf 55,1 Mill. DM gestiegen. Neben der Konjunkturbelebung hätten sich vor allem Kostensenkungsprogramme ausgewirkt. Der Auftragseingang wuchs um 8,7 % auf 2,26 Mrd. DM, der Umsatz legte um 0,9 % auf 2,14 Mrd. DM zu. Die Zahl der Mitarbeiter sank um 4,4 % auf 12 217. Ein weiterer Personalabbau sei nicht geplant, sagte Gerstner.

13 Mill. DM will KSB in den Bau eines Werkes in Luxemburg investieren. Es soll Absperrklappen und Membranventile für den Einsatz in biotechnischen und pharmazeutischen Anlagen produzieren und Ende 2002 in Betrieb gehen.

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