Kostensenkungung
Analytik Jena peilt schwarze Zahlen an

Der Messtechnik-Hersteller Analytik Jena will zur Halbzeit des laufenden Geschäftsjahres den Sprung aus den roten Zahlen schaffen.

HB/dpa JENA. Durch Kostensenkungungen, aber auch dank des Exports werde Ende März wieder ein ausgeglichenes Ergebnis erwartet, sagte Unternehmenssprecher Thomas Fritsche am Mittwoch in Jena. Im ersten Quartal des Geschäftsjahrs 2002/2003 (30. September) verbuchte Analytik noch ein Minus von 410 000 Euro beim Ergebnis vor Steuern.

Die Umsätze der börsennotierten Gesellschaft mit 390 Beschäftigten stiegen um zehn Prozent auf 22,3 Millionen Euro. Im Inland brachen die Erlöse um ein Fünftel ein, der Auslandsumsatz wurde mit knapp 8,2 Millionen Euro mehr als verdreifacht. Es gebe bisher nur sehr verhaltene Anzeichen, dass sich die Lage in diesem Jahr im Inland verbessere, sagte Fritsche.

Analytik will den Exportanteil am Umsatz mittelfristig von etwa 30 auf 50 Prozent erhöhen. Das aktuelle Auftragsvolumen wurde mit fast 100 Millionen Euro angegeben nach rund 22 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Die Firma stellt Technik unter anderem für Pharmazie und Biotechnologie her.

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