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Kostenvergleich offenbart Sparpotenziale

Die Ausgangslage stellte sich für die Nokia-Immobilienmanager sehr unbefriedigend dar. Vergleichsberechnungen förderten Überraschendes zutage.

Die Facility-Manager des Konzerns machten sich die Mühe, rechneten die Kosten für ihr globales Immobilien-Portfolio durch und verglichen die Ergebnisse mit dem Angebot des Business Center-Betreibers. Sie waren überrascht: Durch den Outsourcing-Vertrag mit Regus kann das Unternehmen - so die Berechnungen - 35 Prozent seiner Kosten an den Standorten sparen, an denen eine Kooperation mit den Briten möglich ist.

Die Kooperation würde das Immobilienmanagement transparenter machen, stellten die Verantwortlichen fest. 70 Prozent aller vorhandenen Verträge betrafen Büroflächen, die kleiner als 1000 Quadratmeter sind. Dort hat das Unternehmen insbesondere Zweigstellen, Vertriebsbüros oder Projektbüros eingerichtet. Diese Flächen machten aber nur 20 Prozent der insgesamt von Nokia genutzten Räume aus - ein im Vergleich zu Großflächen hoher Verwaltungsaufwand also. Das Managen einer großen Zahl von Immobilien-Transaktionen verursacht zudem zusätzliche Kosten.

Aufgrund dieser Berechnungen formulierten die Facility-Manager ihre Ziele für eine Neuausrichtung des Immobilien-Portfolios: Die Management-Kosten und der Verwaltungsaufwand für den globalen Raumbestand sollen reduziert werden. Flächen sollen zudem flexibler genutzt werden können. Dazu sei es erforderlich, so die Immobilien-Experten, einige langfristige Verträge zu beenden, die für Nokia eine unnötige Bindung bedeuteten. Statt dessen sollte die Flächen-Anmietung je nach Bedarf angepasst werden können. Dazu bot sich die Zusammenarbeit mit einem Anbieter von Business Centern an. Hier sollte aber möglichst nur mit einem Partner kooperiert werden, um die Prozesse zu vereinheitlichen.

Weiter: Die Lösung heißt: Business Center

Nokia findet in Regus den passenden Partner: ein Anbieter, einheitliche Abrechnung, flexible Raumnutzung.

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