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KPN weist Berichte über baldige Fusion mit Belgacom zurück

Der niederländische Telekommunikationsanbieter KPN hat Medienberichte, wonach die Fusionsgespräche mit der belgischen Belgacom kurz vor dem Abschluss stünden, zurückgewiesen.

Reuters AMSTERDAM. "Es gibt kleine Bewegungen, aber nicht annähernd das, was die Zeitungen schreiben", sagte KPN-Sprecher Marinus Potman der Nachrichtenagentur Reuters am Dienstag. Auf die Frage, ob er die Berichte zurückweise, antwortete Potman: "Ja, wenn darin steht, dass wir kurz vor dem Abschluss stehen. Ich würde sagen, bis dahin ist es noch ein langer Weg."

Die "Financial Times" hatte in ihrer Dienstagsausgabe berichtet, die Gespräche über eine Fusion zu gleichen Teilen stünden kurz vor dem Abschluss. Offen seien noch die Positionen von Managern in dem neuen Unternehmen. Die niederländische Zeitung "Financieele Dagblat" berichtete, der niederländische Finanzminister Gerrit Zalm und der belgische Telekommunikationsminister Rik Daems führten Gespräche über einen Zusammenschluss der beiden Gesellschaften. Belgacom gehört mehrheitlich dem belgischen Staat, die niederländische Regierung hält einen Anteil von 35 Prozent an KPN.

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