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KPN würde sich einer Übernahme nicht widersetzen

Die niederländische Telefongesellschaft KPN, die die Mehrheit der Anteile an dem deutschen Mobilfunkbetreiber E-Plus hält, würde sich einer Übernahme durch ein anderes Unternehmen nicht unbedingt widersetzen.

rtr MüNCHEN. "Wir sind offen für neue Kombinationen, selbst wenn sie das Ende der Unabhängigkeit von KPN bedeuten", sagte der KPN-Chef Paul Smits dem Magazin "Focus Money" einem Vorabbericht vom Mittwoch zufolge. Auf die Frage, ob die italienische Telecom Italia Mobile bei KPN einsteigen könne, sagte Smits, dazu könne er derzeit nichts sagen. "Aber wir denken darüber nach." Eine solche Verbindung wäre eine sehr komfortable Position, wird Smits von dem Magazin weiter zitiert.

Smits sagte weiter, möglicherweise werde der andere E-Plus - Gesellschafter, der US-Konzern Bell South, seinen Anteil gegen KPN-Anteile tauschen, wozu Bell South ab Juni das Recht habe. "Es gibt einen solchen vertraglichen Exit. Ich wäre nicht überrascht, wenn Bell South davon Gebrauch machte", sagte der KPN-Chef.

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